14.07.2010
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Klinikum Niederlausitz setzt auf meine-energie.de

Energiekonto hilft bei Ausschreibungen und liefert Basis für Energie-Controlling

Das Klinikum Niederlausitz setzt bei der Optimierung des Stromeinkaufs, sowie beim Aufbau eines Energie-Controllings künftig auf das webbasierte Energiekonto von meine-energie.de. Bereits in der Testphase, die Ende Juni beendet wurde, konnte das Klinikum eine Transparenz in den Energieverbrauch bringen, wie es sie bisher nicht gab. 

„Wir haben beispielsweise festgestellt, dass es an unseren Standorten in Senftenberg und Lauchhammer zu unterschiedlichen Zeiten zu Verbrauchspitzen kommt, die wir so vorher nicht registriert haben. Damit können wir diese Spitzen nun gezielt vermeiden und die Kosten spürbar senken“, berichtet Dirk Drews, Technischer Leiter der Klinikum Niederlausitz GmbH, von den ersten Erfolgen. In Zukunft sollen auch die zweijährigen Ausschreibungen der Stromverträge auf Basis der Auswertungen optimiert werden, um so bessere Konditionen zu erhalten. Insgesamt sollen zudem der Verbrauch besser gesteuert und teure Lastspitzen vermieden werden. Darüber hinaus ist mittelfristig der Aufbau eines Energiecontrollings geplant, auf dessen Basis auch der Energieverbrauch in die allgemeine Kosten- und Leistungsrechnung einbezogen werden kann. Auf Quadratmeterbasis könnte so der Verbrauch auf den einzelnen Stationen detailliert bewertet und verglichen werden. „Nach den ersten Erfahrungen mit dem Energiekonto haben wir damit jetzt ein Werkzeug gefunden, dass uns endlich die Daten liefert, die wir benötigen, um Kosten und Verbrauch von Strom, Gas oder auch Wärme effizient steuern zu können“, so Drews zusammenfassend.

Die Klinikum Niederlausitz GmbH ist das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und sichert mit circa 1.100 Mitarbeitern in Senftenberg, Lauchhammer und Klettwitz die kompetente Versorgung von stationären und ambulanten Patienten. Das Klinikum bietet ein breites Leistungsspektrum und arbeitet zum Nutzen und Wohl der Patienten eng mit den Gesundheitseinrichtungen der Region zusammen. Die einzelnen Kliniken und Fachabteilungen der Einrichtung agieren fachübergreifend und gewährleisten so eine optimale Versorgung für die Patienten.

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